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(ridgeback.php)

 

update: 23. November 2010

Das Ridgeback ist ein Kurzhaarmeerschweinchen mit einem auffallenden Rückenkamm, der in der Nacken/Schulterpartie beginnt und sich, bis zur Hinterhand auslaufend, entlang der Wirbelsäule zieht. Das Ridgeback weist keinerlei Wirbel oder Rosetten auf. Der Körperbau und Typ entsprechen denen eines Rassemeerschweinchens.

Das Ridgeback wurde erstmals 1928 vom amerikanischen Evolutionsgentiker Sewall Wright in seiner bis heute anerkannten Arbeit über die Farb- und Rassegenetik der Meerschweinchen erwähnt (Rough D). 
Die vollständig dominante Mutation, welche zum Phänotyp des Ridgeback führt existierte bereits in den frühen Populationen vor Beginn der Rassezucht. Aus dem Ridgeback ist später die Rasse der Rosetten hervorgegangen, die weitere Mutationen in anderen Genen aufweist und deren genauer genetischer Hintergrund bis heute nicht vollständig aufgeklärt ist. Aus diesem Grund galt das Ridgeback lange Zeit als Mischling. Wegen der vollständigen Dominanz des Ridgebackfaktors Rh (alias Rauhaarfaktors) existieren nur sehr wenige reinerbige Tiere und die reinerbige Zucht wird durch die kleine Anzahl an Zuchtstätten erheblich erschwert. Dies erklärt auch den geringen Bekanntheitsgrad. Das Ridgeback wird selbst seit 1995 gezielt gezüchtet und hat bereits in Groß Britannien die Anerkennung in einem vorläufigen Standard errungen. Auch in weiteren europäischen Ländern wurde das Ridgeback bereits zur Anerkennung vorgeschlagen.

 

Standard

Der englische Standard

In England ist das Ridgeback in den vorläufigen Standard aufgenommen worden.
Nach englischem Standard sollte der Kamm zwischen den Ohren beginnen und sich so breit wie möglich entlang der Wirbelsäule bis hinunter zum Hinterteil ziehen. Je breiter und länger der Kamm umso besser. Der Kamm sollte nicht unterbrochen sein und aufrecht stehen. Ausgestellt werden kann in jeder Farbe.

Susan Taylor und der Guide Standard: Seite 1  Seite 2

  

Der Schweizer Standard

Auch in der Schweiz kann man Ridgeback ausstellen. Der Schweizer Hilfsstandard entspricht in seinem Inhalt dem englischen. Der Kamm soll zwischen den Ohren beginnen und nach hinten auslaufend, ca. 2,5 cm hoch und im Schulterbereich deutlich betont sein. Natürlich sollte der Kamm auch aufrecht und ununterbrochen entlang der Wirbelsäule stehen. Ausgestellt werden kann in jeder Farbe.

Der deutsche Standard

In Deutschland kann man das Ridgeback im OCC (Online Cavia Club) ausstellen, auch dieser Standard entspricht dem englischen bzw. schweizer Standard. "Der Kamm soll im Idealfall zwischen den Ohren beginnen und zu den Hüften hin auslaufen. An der Schulter ist er mit ca. 2,5 cm am höchsten und läuft in einem sanften Bogen gegen die Hinterhand niedriger werdend aus."
Nachzulesen auf der Homepage des Vereins: http://www.onlinecaviaclub.de/standard.htm

Der Schwedische Standard

Im Schwedischen Meerschweinchenzüchterverein sind Ridgeback seit 2006 im vorläufigen Standard anerkannt. Er entspricht noch dem urspünglichen alten Englischen Standard, bei dem entgegen der bereits bekannten genetischen Kenntnisse Rosettenmixe ("Ridgeback mit 1-2 Rosetten") erlaubt sind. 
Hier ist er noch einmal als PDF auf Englisch zu lesen: Schweden-Ridgebacktandard.pdf
Mehr darüber könnt ihr auf der Vereins-Homepage nachlesen: http://www.svenskamarsvinsforeningen.se/

Weitere ausländische Anerkennungen

In Australien arbeitet man derzeit an einem weiteren Standardvorschlag und es gibt einige sehr engagierte australische Züchter. Hier hat das Ridgeback bereits den "Working Title" erreicht und die dortigen Züchter arbeiten gerade daran, den Gentischen Hintergrund erneut zu beweisen und reinerbige Tiere zu selektieren. Weiteres könnt ihr hier nachlesen: http://ancc0.tripod.com/SRPupdates.htm

Ebenso kann das Ridgeback im Ontario Cavy Club (Kanada) in der Klasse "Rare Variety" auf Ausstellungen gezeigt werden und wie in Groß Britannien hat diese Klasse auch schon oft ein Ridgeback gewonnen.


Genetik

Am 23.11.2010 wurde er geboren, der erste Ridgeback aus meiner Zucht, mit RRMM (aus zwei völlig kammlosen Ridgebackeltern):


Richert, Weiß d.e und RRMM mit Kamm

Ein reinerbiges Ridgeback verfügt über den Faktor zur Wirbelbildung und Rauhaarigkeit Rh, welcher für die veränderte Haarwuchsrichtung und somit die Kammbildung verantwortlich ist. Nebst der Haarwuchsrichtung auf dem Rücken ("Kamm") wird auch die auf Vorder- und Hinterfüßen ("Unregelmäßigkeiten") umgedreht. Je nach Ausprägung und Stärke des Rauhaarfaktors können Vorder- und Hinterfüße betroffen sein. Der Gentiker S. Wright vermutete weitere genetische Faktoren "Modifizierer", die dafür verantwortlich sind. Bei einer sehr schwachen Ausprägung erscheinen die Tiere wie GH mit kaum merklichen Unregelmäßigkeiten auf den Hinterfüßen und ohne Kamm. Tiere mit starker Ausprägung zeigen einen deutlichen Kamm und Unregelmäßigkeiten auf Hinter- und meist auch Vorderfüßen. Ein reinerbiges Ridgeback verfügt über keinen Modifikationsfaktor m, wie von Rosetten oder Peruanern bekannt, weswegen es auch nicht, trotz Anwesenheit des Wirbelbildungsfaktors Rh, zu einer Ausprägung von Rosetten kommt. Anders könnte man daher vom Rauhaarfaktor auch als "Ridgebackfaktor", den für die Kammbildung verantwortlichen Faktor, sprechen. Weiterhin verstärkt ein rezessiv getragener Modifikationsfaktor m die Ausprägung des Rauhaarfaktors. Dies kann zu einem typischen Ridgebackphänotyp mit stark ausgeprägtem Kamm führen, aber auch zu Rosettenmixphänotypen mit sichtbaren Körperrosetten und Verwirbelungen. Warum einige Tiere mit RhMm Rosetten zeigen und andere nicht ist noch ungeklärt. 

Rasse
 
reinerbig
 
spalterbig
 
Glatthaar rhrh MM (oder rhrh Mm, rhrh mm)
Rosette/Peruaner RhRh mm (oder Rhrh mm)
Ridgeback RhRh MM (oder RhRh Mm, Rhrh Mm, Rhrh MM)
Rosettenmix RhRh Mm -

Anhand der Tabelle sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Rassengenotypen veranschaulicht. Nun wäre auch geklärt, warum aus manchen Mischlings-Verpaarungen Ridgeback hervorgehen. Aber es ist davon abzuraten willkürlich zwei Tiere zusammen zusetzten, denn Ridgeback entstehen hier nur sehr selten und sind dann ausnahmslos spalterbig (Rhrh Mm).
Alle weiteren Rosettenmixtypen, mit wenigen bis kaum ausgebildeten Rosetten, sind wahrscheinlich auf die Vielfalt des Modifikationsfaktors zurückzuführen, ebenso die Unterschiede zwischen Peruaner und Standardrosette. Einen weiteren ausführlichen Bericht hierzu finden Sie unter www.meersgard.de: Der Rosettenbildungsfaktor von Bianca Eickmann. 

Die reinerbige Zucht dieser Rasse ist äußerst schwierig, da vor allem geeignete Zuchttiere schwer zu finden sind, aber auch über das anfängliche Einkreuzen von anderen Rassen aus Zuchttiermangel viele ungewollte Trägereigenschaften in die Linie kommen können. Das reinerbige Ridgeback weist diese Rasseformel auf:

LL RhRh MM stst SaSa RxRx FzFz ChCh lulu

Das zeigt, dass aus einer Verpaarung zweier Ridgeback alle anderen Rassen fallen können (außer Crested, Curly/Lunkarya), je nachdem welche Trägereigenschaften die Eltern besitzen. Aus Zuchttiermangel könnte man auf Glatthaar oder Rosettenmixe (1-2 Wirbel) zurückgreifen, muss aber sicher sein, dass außer dem rh (für Glatthaar) und dem m (für Rosette) keine weiteren Faktoren in die Linie kommen. Rosettenträger sind leichter zu selektieren, aber der Faktor rh hält sich extrem lange. Da aber kaum Ridgebacklinien ohne Glatthaarträgereigenschaften existieren, ist es jedem Züchter selbst überlassen ob er das Risiko eingeht. Die aus Ridgebacks fallenden Glatthaar sind für die Glatthaarzucht einsetzbar, allerdings besteht die Gefahr der Verwechslung mit sehr schlechten Ridgebacks. Für die weitere Ridgebackzucht sind sie nur bedingt geeignet, da sie unerkannt das m weiter vereben können. Glatthaar mit dem Genotyp rhrh MM sind für die Ridgebackzucht geeignet. Aber vorsicht: Selbst in den langjährigsten Glatthaarzuchten existieren immer auch Tiere mit dem rezessiven Rosetten-Faktor m, welcher aufgrund des rh unbemerkt bleibt (rhrhMm oder rhrhmm).

Alle weiteren Rassen sollten strengstens aus der Ridgebackzucht herausgehalten werden und auch Trägertiere anderer Rassen sind äußerst schädlich!

Die Ausprägung des Kamms und die Reinerbigkeit


"echter" Ridgeback-Hinterfuß

Viele Zuchtanfänger machen oft den Fehler sich gerade solche Tiere für die Zucht herauszusuchen, welche einen extrem großen und rassetypischen Kamm besitzen und verpaaren in guter Hoffnung zwei solcher Tiere. Oft fallen gerade aus solchen Verpaarungen allerlei Rosettenmixe, denn ein rezessiv getragenes kleines m bei spalterbigen Ridgeback unterstützt die Ausprägung des Rauhaarfaktors und so haben gerade solche spalterbigen Tiere einen sehr schönen Kamm. Es sollte aber im Bestreben jedes ernsthaft engagierten Ridgebackzüchters liegen, zunächst einen Zuchtstamm aufzubauen, der keine Rosettenmixfaktoren rezessiv aufweist. Ein Weg zu diesem Ziel ist der Zuchteinsatz von Ridgeback ohne Kamm. Dies scheint ein Widerspruch in sich zu sein, doch zeigen gerade auf den Faktor M reinerbige Ridgeback keinen Kamm oder nur einen leichten Aalstrich bis hin zu ein paar aufrechtstehenden Haaren auf der Kuppe des Rückens. Allerdings können auch Ridgeback mit kleinerem Kamm spalterbig sein! Aus Verpaarungen von Tieren mit Kamm und Tieren ohne Kamm, fallen wiederum nur Ridgeback mit Kamm und solche ohne. Mit unter kommen auch einige Zwischenstufen vor, aber keine Rosettenmixe. Außerdem kann der Rauhaarfaktor zu so starker Ausprägung kommen, dass ein Ridgeback sowohl auf den Vorder- als auch auf den Hinterpfoten starke Unregelmäßigkeiten aufweist, unabhängig ob ein Kamm da ist oder nicht. 

 

Zucht

Wann fallen Ridgeback?

Ridgeback können ab und an aus den unterschiedlichsten Verpaarungen gezielt oder als Zufallsprodukte fallen. Es empfiehlt sich auf jeden Fall die Verpaarung mit einem anderen Ridgeback. Viele Züchter stehen jedoch vor dem Dilemma nur einige wenige Zuchttiere zu besitzen. In dem Fall kann man eine Verpaarung mit einem Glatthaar vornehmen. Bei einer solchen Verpaarung sollte sich jeder Züchter aber im Klaren sein, dass die Wahrscheinlichkeit auf Ridgebackjunge sehr gering ist. Schuld sind oft die versteckten rezessiven Faktoren, die über den Glatthaarpartner in die Linie kommen. Dies sollte mit gezielter Selektion und den entsprechend sorgfältig ausgewählten Ausgangstieren jedoch kein Problem bleiben. Falls man an typvolle reine Rosettenmixe mit 1-2 Wirbeln kommt, können auch diese eingesetzt werden. Sie sind vom Genotyp spalterbig und können in Verpaarung mit einem Ridgeback mit unter Ridgeback hervorbringen. Aber schon bei dieser Generation sollte man gezielt die spalterbigen Nachkommen ausselektieren.

Weiterhin sollte man wie erwähnt keine Kraushaarrassen oder deren Träger mit in die Ridgebackzucht nehmen und auch weitestgehend Langhaartiere ausschließen. Es wäre doch wirklich schade, wenn das schönste Ridgeback nicht als solches zu erkennen wäre, weil man ein Ridgeback-Rex oder Ridgeback-Teddy vor sich sitzen hat. Genauso sollte man versuchen auch keine Crested mit in seine Zucht zu nehmen. Ganz abgesehen davon, dass es zu ungewollten Wechselwirkungen zwischen dem Crestedfaktor und den Rosettenfaktoren kommt, verbiegt sich auch der Kamm eines Ridgeback unter dem Einfluss der Krone. Genauso ist von Rosettenmixen und anderen Tieren mit ausgeprägten Rosetten abzuraten. Auch wenn ein Ridgeback "nur" eine zusätzliche Rosette zeigt, ist es genetisch bereits kein Ridgeback mehr. Falls man sich für den Einsatz von Ersatztieren wie Rosettenmix oder Glatthaar entscheidet, sollte man sich bewusst sein, dass dies auf Dauer keine Lösung bleibt. Rosetten weisen eine zu lange und Glatthaar eine oft zu kurze und zu weiche Behaarung auf und vererben diese auch an die Ridgeback. 

Hier ein Foto eines Ridgeback mit Teddyfell. Sehr süß aber nix für die Ridgebackzucht:
Das Foto wurde uns zur Verfügung gestellt von Sarah http://www.rosetty.de. Vielen Dank!

Die Zuchtgruppe

Hat man eine Zuchtgruppe an geeigneten Ridgebackzuchttieren zusammen gestellt, so sollte nun Augenmerk auf die Reinerbigkeit gelegt werden. Genauso wichtig ist die Verbesserung der allgemeinen Rassemerkmale. Es ist sinnvoll auch über kammlose Ridgeback zu ziehen, denn sie haben laut Genetikstudien von Sewall Wright (1936) immer die reinerbige Faktorkombinaton RhMM. Ziel der Zucht ist ein reinerbiges Tier mit ausgeprägtem Kamm und ohne rezessiven Modifikationsfaktor m. Dies kann man über Verpaarungen kammloser Tiere untereinander versuchen oder aber über Verpaarungen von Ridgeback mit kammlosen Ridgeback. Bei keiner Verpaarung sollten hier Rosettenmixe fallen. Falls einst Glatthaar mit in die Linie gezogen worden sind, sind aber auch immer Glatthaar in den Würfen möglich. Auch dies kann man mit der Zeit selektieren. Glatthaar welche aus Ridgebackverpaarungen stammen, eignen sich nicht für die Zucht solange man auf sie verzichten kann. Jedes Glatthaar kann nämlich wieder unentdeckt ungewollte Eigenschaften z.B. den Modifikationsfaktor m vererben. Wer dennoch einmal ein Glatthaar in seine Linie ziehen möchte, um z.B. eine neue Farben zu erhalten oder Fremdblut zu bekommen, sollte es nach Möglichkeit mit einem kammlosen Ridgeback verpaaren und aus dieser Verpaarung ein kammloses Ridgeback (welches dann RhrhMM ist) für die Weiterzucht behalten. So wird ein ungewolltes Einschleppen von Modifikationsfaktoren vermieden. Genauso kann man auch ein Ridgeback mit Kamm mit einem Glatthaar/Rosettenmix verpaaren. Nach Möglichkeit sollte auch hier ein Nachkomme ohne Kamm für die Weiterzucht behalten werden, um Modifikationsfaktoren auszuschließen. Allerdings können hier auch wieder ungewollte Rosettenmixe fallen. Falls es gelingen sollte rassetypische Ridgeback mit gut ausgeprägtem Kamm nach guter Selektion aus Verpaarungen von kammlosen Tieren zu erhalten, so wäre nicht nur eine Reinerbigkeit der Rasse entgültig für alle Kritiker bewiesen, sondern man hätte hier ein Stammtier für die reinerbige Weiterzucht und für die Anerkennung in einem Verein erhalten. Ridgeback mit Kamm, welche aus zwei kammlosen Eltern fallen, sind laut Sewall Wright alle ausschließlich RhMM und entsprechen demnach dem gewollten Genotyp für eine reinerbige Ridgebackzucht. Hat man eine reinerbige Zuchtgruppe zusammen, so besteht der weitere Weg noch darin die Kammausprägung zu verstärken und eine Zuchtgruppe in einer Farbe zu etablieren.

Entwicklung des Kammes

Ein Neugeborenes kommt selten mit einem vollständig ausgeprägten Kamm auf die Welt. Gute Kämme sind allerdings immer auch schon beim Baby zu erkennen. Bei weniger starken Kammtypen kann sich der Kamm in den ersten Lebenswochen fast verlieren und wird erst mit dem allmählichen Fellwechsel wieder deutlicher (ab dem 2. bis 5. Lebensmonat). Eine endgültige Aussage über einen Kamm lässt sich aber erst mit vollständigem Fellwechsel und im Erwachsenenalter machen. In den Bildern unten sieht man wunderbar, das diese neugeborenen Ridgeback einmal einen schönen Kamm haben werden.
 

Bilder 2 u. 3 von Gabi Renggli (Struppi, Chips & Co.)  

 

Vater und Tochter:

  

Zu erwähnen wäre noch, dass man einen Kamm sehr gut in Schulter und Hauptkamm einteilen kann. Da der Schulterkamm die charakteristisch stärkste Stelle eines Kammes sein soll, kann man schon anhand einer Ausprägung die Qualität des Ridgeback abschätzen. Nicht jedes Ridgeback hat aber einen Schulterkamm, wenn es aber einen hat, so ist auch stets der Hauptkamm vorhanden. Der Hauptkamm, so benannt weil er selbst bei Tieren mit Minikamm vorhanden ist, sitzt hinter dem Schulterkamm und läuft gen Hinterhand aus.

 

Beispiel für einen Minikamm:
 


Baby


Jungtier


Alttier

 

           

Entwicklungsbeispiele:

Dietrich zu Hunigertach

   

kurz nach der Geburt
(noch etwas nass)

  im Alter von 2 Monaten
 
  ausgewachsen im Alter von einem Jahr


Rosine zu Hunigertach

   
am Tage der Geburt
 
  im Alter von 1 1/2 Monaten
  mit 8 Monaten
Perfekter Kamm und noch lange nicht ausgewachsen.


Orla zu Hunigertach

     

am Tage der Geburt

 

im Alter von 2 Monaten

    mit 7 Monaten

 

 

Alle hier veröffentlichten Informationen sind selbst recherchiert, entsprechen unseren Beobachtungen bei der Zucht oder sind durch die Kooperation mit anderen Züchtern entstanden. Daher schließen sich Fehler unsererseits nicht aus und wir übernehmen auch keine Verantwortung für die Richtigkeit unserer Angaben.

Anna Barth